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Neuer Kreisvorstand

DIE LINKE im Kreisverband Vulkaneifel hat am 22.07.2020 einen neuen Vorstand gewählt. Wir gratulieren unserer ersten Vorsitzenden  Dr. Hildegard Slabik-Münter. Sie setzt sich mit Hilfe des Keisverbandes lokalpolitisch insbesondere für den Erhalt der Eifelvulkane und für eine ortsnahe medizinische Grundsversorgung ein. Anlässlich Ihrer Wahl betonte sie:     "DIE LINKE steht als einzige Partei in Deutschland  konsequent für Abrüstung! Der Einsatz für den Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel und der Einsatz für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrags durch die Bundesrepublik Deutschland wird weiterhin eines unserer wichtigsten Arbeistfelder bleiben." 

Marco Otto ist im Vorstand unser neuer Experte für Finanzen und Sozialmedia.

Kreistagsmitglied Rudolf Schnur und Holger Bicker wurden als Beisitzer gewählt.


Rudolf Schnur in den Kreistag gewählt

Wir gratulieren ganz herzlich Rudi, der den Einzug in den Kreistag geschafft hat!

Wie vor fünf Jahren bleiben wir mit einem Sitz im Kreistag vertreten.

Herzlichen Dank auch allen unseren Wählerinnen und Wählern und unseren Unterstützerinnen und Unterstützern!


DIE LINKE. Kreisverband Vulkaneifel stellt Kreistagsliste auf

DIE LINKE. Kreisverband Vulkaneifel hat die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag aufgestellt.

Als Spitzenkandidaten wurden Rudolf Schnur und Marlene Hilsenrath gewählt.

Rudolf Schnur: „In der Vulkaneifel zu wohnen hat für mich viele Qualitäten. In einer großartigen Gemeinschaft auf dem Land/Dorf aufzuwachsen hat mich als Kind und Jugendlicher geprägt. Umso mehr ist es wichtig, junge Menschen zu fördern und zu unterstützen. Dabei möchte ich auch unsere Junggebliebenen nicht außer Acht lassen. Der öffentliche Personenverkehr gehört reformiert. In Luxemburg ist seit kurzem der ÖPNV für alle kostenlos, doch für eine Kommune allein ist dieser Weg leider noch zu weit entfernt. Ich fordere freie Fahrt für Kinder und Jugendliche zur Bildungsinstitution ohne jegliche Einschränkung in der Vulkaneifel, Sozial- und Seniorentickets zur Entlastung für die Vulkaneifel. Diese Forderungen müssen der erste Schritt zur ‚freien Fahrt‘ werden. Außerdem setze ich mich für eine flächendeckende Errichtung von Jugendräumen ein. Die Jugend braucht Freiräume, genauer gesagt Räumlichkeiten, wo sie sich abseits der Schule und dem Elternhaus frei entwickeln können. 

Gleichzeitig müssen wir uns stark mit dem Thema ‚Wohnen im Alter‘ befassen. Modelle wie z. B. eine Alters-WG begrüße ich, und es ist eine Frage des Respekts, solche Ideen zu fördern und mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Vulkaneifel zu entwickeln.“

Marlene Hilsenrath: „Durch die Schließung der Geburtsabteilung im Dauner Krankenhaus Ende letzten Jahres wird werdenden Eltern zugemutet, ihr Kind außerhalb der Vulkaneifel zur Welt zu bringen. Im Winter — auch nachts — nach Wittlich oder Mayen zu fahren, birgt unter Umständen erhebliche gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind. Wir sind der Meinung, dass die Landesregierung für den Erhalt der Geburtsstation in Daun sorgen muss. Es kann nicht sein, dass andere Versorgungsleistungen, etwa Hüft-OP’s, sich deutlich besser rechnen als eine Geburt.

Ärzte, Hebammen, Pflegekräfte und Kinderärzte im nahen Umfeld müssen mit guten Löhnen und Gehältern und guter Infrastruktur in die Vulkaneifel angeworben und hier gehalten werden. Dazu gehören auch eine flächendeckende Kinderbetreuung mit mindestens sieben Stunden Betreuungszeit am Stück, ein gutes und bezahlbares Wohnungsangebot, ein wenigstens halbstündlich getakteter ÖPNV in der gesamten ländlichen Region. (Es müssen nicht immer die großen Busse sein, etwas kleinere würden u. U. ausreichen.)   

Wir als Linke sind der Meinung, dass Daseinsfürsorge in staatliche und nicht in private Hände gehört und sich nicht zum Gewinne machen eignet. Wohin wir in unserem Land gekommen sind, sieht man an vielen Stellen, z. B. im Gesundheitswesen, der ärztlichen Versorgung auf dem Land oder der fehlenden Förderung und dem Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs.“

Unsere Ziele sind: Die Wiedereröffnung einer Geburtsstation in Daun, Lernmittelfreiheit und kostenlose Schulbusse, die Stärkung des Ehrenamts, den Stopp der Kommunalreform mit dem Schwerpunkt auf kürzere Wege für die Bürgerinnen und Bürger, ein flächendeckender Netz- und Breitband-Ausbau, der Schutz unserer einzigartigen Naturlandschaft, d. h. keine weiteren Flächen für den Gesteinsabbau in der Vulkaneifel zu genehmigen, und wir setzen uns ein für die Entfernung der US-Atombomben in Büchel.

Wir danken allen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für einen sozialeren und ökologischeren Kreis:

1. Rudolf Schnur

2. Marlene Hilsenrath

3. Marco Otto

4. Ulrike Poster

5. Dennis van Stegen

6. Miriam Hermes

7. Ken Kubota

8. Elisabeth Forstner

9. Piotr Szejok

10. René Haine

11. Rudolf Rosenbaum

12. Dirk Forstner

13. Jens Eisenbart

14. Daniel Schmidt

15. Walter van Stegen

16. Markus Burkhardt

17. Michael Blumenthal


Demonstration zum Erhalt der Geburtsstation in Daun am 21. November 2018


Geburtshilfe in Daun erhalten!

DIE LINKE. Kreisverband Vulkaneifel unterstützt das Anliegen der Interessengemeinschaft „Geburtshilfe Daun“ und fordert die Erhaltung der Geburtshilfe in Daun.

Die Kreisvorsitzende Marlene Hilsenrath begrüßt den heutigen (19.11.2018) Beschluss des Kreisausschusses, einen Aufschub der Schließung um ein Jahr zu bewirken, und fordert den Träger des Krankenhauses Daun, die Gesellschaft der Katharinenschwestern mbH, und den Geschäftsführer Franz-Josef Jax mit Nachdruck auf, dem Aufschub zuzustimmen: „Das Krankenhaus hat einen Versorgungsauftrag und wird auch aus Mitteln des Landes bei Bauvorhaben unterstützt. Es kann nicht sein, dass ohne vorherige Fristsetzung oder konkrete Ankündigung nach vielen Jahren das Krankenhaus einfach einseitig beschließt, nach nur sechs Wochen zum Jahresende die geburtshilfliche Station zu schließen. Die Hebammen und Ärzte sind trotz der schwierigen Arbeitsbedingungen bereit, die Station ein Jahr weiter zu betreiben, um eine Lösung zu ermöglichen. Eine einseitige Entscheidung des Krankenhauses ohne vorherige Abstimmung mit Kreis und Land ist nicht hinnehmbar. Ich fordere das Krankenhaus bzw. den Träger auf, dem Aufschub um ein Jahr zuzustimmen und gemeinsam mit Kreis und Land an einer Lösung zum Weiterbetrieb zu arbeiten. Krankenhaus, Krankenversicherung und der Gesetzgeber (Kreis, Land, Bund) sind in der Pflicht, gemeinsam annehmbare Arbeitsbedingungen für Fachärzte und Hebammen auch auf dem Land sicherzustellen. Wir müssen alles dafür tun, die Schließung in Daun zu verhindern. Wenn Schwangere bei beginnenden Wehen erst mit dem Auto oder dem Rettungsdienst in entfernte Nachbarkreise gebracht werden müssen, wird die Gesundheit von Mutter und Kind gefährdet.“

Zur Demonstration am Mittwoch und der Online-Petition wird auf die folgenden Links verwiesen.

Weitere Informationen:


Hannoverscher Parteitag: Rede von Sahra Wagenknecht, Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl


Mitglieder und Interessierte

Ansprechpartnerin für Mitglieder und solche, die es werden wollen:

Dr. Hildegard Slabik-Münter
Tel.: 06592 / 985 220
Email: hildegard.slabik-muenter@die-linke-vulkaneifel.de

Bürgeranfragen

Rudolf Schnur (Kreistagsmitglied)
Tel.: 0151 / 62 63 98 12
Email: rudolf.schnur@die-linke-vulkaneifel.de
Internet: www.die-linke-vulkaneifel.de/kontakt/kreistag